Mehr und mehr eigenartige Begriffe bereichern innerhalb kürzester Zeit unser Alltagsvokabular. Einer davon ist “UMTS” – die dritte Generation im Mobilfunkstandard, die sich speziell durch ihre Geschwindigkeit auszeichnet. Ein anderer ist “Surf Stick” – ein kleines Gerät, das wie herkömmliche USB Sticks aussieht, allerdings einen kabellosen Internetzugang und andere Features ermöglicht. Ein dritter Begriff damit in Zusammenhang ist “Flatrate” – ein vereinbarter Pauchalbetrag, der über einen gewissen Zeitraum – meist ein Monat – für die Verbindung bezahlt wird, unabhängig der Verbindungsdauer.
Ein Surf Stick Vergleich zeigt, dass es hier bereits eine Vielzahl verschiedener Angebote gibt, die sich teilweise nur minimal voneinander unterscheiden. Die beste Entscheidung trifft daher der Kunde, der ganz genau über sein Surfverhalten Bescheid weiß. Der Fonic Surf Stick setzt hier zum nächsten Schritt an: die Tagesflatrate für Gelegenheitssurfer. Einige sehr angenehme Extras kommen mit dem Fonic Surf Stick mit, wie beispielsweise ein sehr einfacher Installationsvorgang, Anmeldung online, kurze Wartezeit bis zum ersten Surfen, freie Surftage im Preis des Sticks inkludiert, eine Erinnerungsnachricht, wenn das Guthaben knapp wird, ein problemloses Aufladen, keine Grundgebühr, kein Mindestumsatz, Guthaben unbegrenzt gültig, sogar Rückzahlung des unverbrauchten Guthabens und sehr gute Kostenkontrolle mit Hilfe der mitgelieferten Software. Der Surfstick ist eine hervorragende Alternative zum Modem und ein Blick auf die O2 Netzabdeckung macht deutlich, dass hier fast flächendeckend mit UMTS gesurft werden kann.
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Surf Stick ohne Vertrag